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FÜHLEN - Zwischen Aggressivität und Hilflosigkeit

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Wir lernen Rechnen, Schreiben, Lesen, jedoch nicht den Umgang mit Gefühlen. Der bewusste Umgang mit unseren Gefühlen hat elementare Bedeutung für ein verantwortungsvolles Miteinander.
Gefühle sind die Sprache unserer Seele.
Ein Annehmen aller Gefühle bereitet den Menschen häufig Angst und ist mit Hilflosigkeit verbunden.
Lernen wir bewusst unsere Gefühle wahrzunehmen und zu fühlen, eröffnet sich uns ein Zugang zu unseren wahren Bedürfnissen.
Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bewältigungsstrategien zeigt der Film individuelle Alltagssituation im Umgang mit Gefühlen wie Wut, Trauer, Schuld, Scham, Angst und Liebe, die sich zwischen Aggressivität und Hilflosigkeit befinden.
Der Film verdeutlich ebenso, dass Aggressivität nicht immer als Gewalt definiert werden sollte – auch wenn Gewalt stets mit Aggressivität einhergeht.
In der Gesellschaft zeigen sich die Gefühle des Einzelnen in ihrem Handeln. Terroranschläge, Mobbing, Machtmissbrauch, Manipulation, (Selbst-)verletzungen prägen das gesellschaftliche Weltbild und verdeutlichen die Angst der Menschen.
Solange sich die Politik globalen Herausforderungen widmet, jedoch weiterhin das alltägliche Miteinander unverändert bleibt, werden sich gesellschaftliche Probleme nicht verbessern können. Solange das Gefühl der Angst das Denken und Handeln des Einzelnen regiert, eigene Gefühle unreflektiert bleiben, wird Macht und Missbrauch unser Weltbild prägen.
Ziel des Filmes ist es, Menschen zu ermutigen, sich zu reflektieren und sensibilisieren – im Umgang mit sich Selbst und Anderen. Durch die Übernahme der Verantwortung für das eigene Denken, Fühlen und Handeln, übernimmt jeder Einzelne auch eine soziale - gesellschaftliche Verantwortung.
In dem Film sehen wir beispielsweise einen schwerbehinderten jungen Mann, der ohne Sprache kommuniziert und auf Menschen zugeht ohne laufen zu können, wir erfahren warum eine junge Frau ihr soziales Miteinander am liebsten mit Tieren lebt. Die junge Frau hat das Bedürfnis nach Anerkennung und verliert dabei ihre eigenen Gefühle zu fühlen und zu leben. Ein Mann schildert seine Gefühle der ideellen Liebe und materiellen Verpflichtung, eine Gradwanderung der Bedürfnisse von materieller Sicherheit und ideeller Geborgenheit.
Eine Seniorin aus Kriegszeiten beschreibt Gefühle der Überlebensangst. Diese Gefühle früherer Generationen wirken auch heute noch und werden häufig unreflektiert auf die nächste Generation übertragen.
Ein junger Mann, der uns zeigt, dass hinter Gefühlen der negativen Aggressivität ein ganz anderes Bedürfnis gestillt werden möchte. Daneben zeigt der Film auch, wie eine gesunde Form von Aggressivität aussehen kann, wenn diese in Form von Produktivität gelebt wird. Dies zeigt uns ein Musiker, der seine Gefühle u.a. musisch zum Ausdruck bringt.
Der Film spricht alle Altersgruppen, ab ca. 12 Jahren an und zeigt uns, dass wir alle eine Sprache sprechen: Die Sprache der Gefühle. Denn Gefühle verbinden uns Alle – egal welche Nationalität, Alter und soziale Schicht.
Ein Film voller Gefühle von Menschen für Menschen – auf ihrem Lebensweg!
©Dominika Tigges

Den Trailer zum Film anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=gIQIRZlYCaY

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